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Allgemeine Geschäftsbedingungen

 
Stand: 01.01.2026

Inhaltsverzeichnis

 

  • Geltungsbereich der AGB
  • Kontakt- und Serviceangaben
  • Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen
  • Bestellvorgang und Vertragsschluss
  • Vertragstext und Vertragssprache
  • Lieferung und Verfügbarkeit von Waren
  • Waren mit digitalen Elementen
  • Digitale Inhalte
  • Herstellung und Verarbeitung nach Vorgaben des Kunden
  • Montage und Einbau
  • Einrichtung von Software
  • Dienstleistungsbezogene Rechte und Pflichten der Vertragsparteien
  • Coaching-Dienstleistungen
  • Stornierung von Dienstleistungen
  • Verkauf von Gutscheinen
  • Verkauf von Tickets
  • Aktionsgutscheine
  • Kundenkonto
  • Informationen zu Preisen und Versandkosten
  • Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen
  • Eigentumsvorbehalt
  • Urheber und Nutzungsrechte
  • Jugendschutz und Altersverifikation
  • Bestellung und Lieferung von Waffen und Munition
  • Hinweise zum Widerrufsrecht
  • Gewährleistung und Haftung
  • Änderung der AGB
  • Datenschutz
  • Schlussbestimmungen
  • Verbraucherstreitbeilegung

Geltungsbereich der AGB

 

  • Diese Allgemeinen Geschaeftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten fuer alle Vertraege ueber die vom Anbieter angebotenen Produkte zwischen dem Deutschen Unternehmensverbund fuer Schutz & Sicherheit, Sonnenweg 4, 92533 Wernberg-Koeblitz (nachfolgend „Anbieter“), und seinen Vertragspartnern (nachfolgend „Kunde“) in der jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses gueltigen Fassung.
  • Diese AGB finden keine Anwendung auf Vertraege, die ueber den auf der Internetpraesenz des Anbieters verlinkten Online-Shop abgeschlossen werden. Fuer solche Vertraege gelten ausschliesslich die dort jeweils bereitgestellten Allgemeinen Geschaeftsbedingungen.
  • Abweichende, entgegenstehende oder ergaenzende AGB des Kunden werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, der Anbieter hat vor Vertragsschluss ihrer Geltung ausdruecklich und in Textform zugestimmt.
  • Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natuerliche Person, die ein Rechtsgeschaeft nicht ueberwiegend zu gewerblichen oder selbststaendigen beruflichen Zwecken abschliesst.
  • Unternehmer im Sinne dieser AGB ist jede natuerliche oder juristische Person oder rechtsfaehige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschaefts in Ausuebung ihrer gewerblichen oder selbststaendigen beruflichen Taetigkeit handelt.
  • Produkt im Sinne dieser AGB ist jede vom Anbieter angebotene Ware, Dienstleistung oder sonstige Leistung einschliesslich Zubehoers, Unterlagen und Nebenleistungen, die nach der jeweiligen Produktbeschreibung, dem Angebot oder einer individuellen vertraglichen Vereinbarung Vertragsgegenstand sind.

Kontakt- und Serviceangaben

 

  • Der Anbieter stellt dem Kunden folgende Kontaktmoeglichkeiten zur Verfuegung:
    • E-Mail-Adresse: info@DUfS.biz
    • Telefonnummer: +49 (0) 160 94964544
    • Kontaktformular: https://dufs.biz/Kontakt
  • Der Kundenservice ist werktags von 09:00 bis 18:00 Uhr erreichbar.

Allgemeine Hinweise zu Angeboten und Bestellungen

 

  • Die Präsentation und Bewerbung von Produkten des Anbieters auf dessen Internetpräsenz sowie in digitalen oder gedruckten Informationsmaterialien stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine unverbindliche Aufforderung an den Kunden, ein Angebot zum Abschluss eines Vertrages abzugeben.
  • Der Kunde ist verpflichtet, sämtliche Angaben, die er im Zusammenhang mit der Abgabe einer Vertragserklärung oder dem Abschluss eines Vertrages macht, vollständig, richtig und aktuell zu halten. Änderungen relevanter Daten, insbesondere zu Kontakt-, Zustell- oder Rechnungsinformationen, hat der Kunde dem Anbieter unverzüglich mitzuteilen, soweit diese für die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erforderlich sind.
  • Der Kunde hat sicherzustellen, dass er elektronische Mitteilungen empfangen kann. Empfangshindernisse aus seinem Verantwortungsbereich, insbesondere aufgrund fehlerhafter Angaben oder technischer Einstellungen, gehen nicht zulasten des Anbieters.
  • Bis zur Abgabe einer verbindlichen Vertragserklärung kann der Kunde seine Angaben jederzeit ändern oder vom Vertragsschluss absehen. Die Korrektur- und Abbruchmöglichkeiten richten sich nach der jeweiligen Art des Vertragsschlusses.

Bestellvorgang und Vertragsschluss

 

  • Der Kunde gibt durch das Betätigen des Buttons „Jetzt kostenpflichtig buchen“ oder eines gleichwertig eindeutig beschrifteten Buttons ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines entgeltlichen Vertrages ab.
  • Der Anbieter nimmt das Angebot des Kunden durch eine ausdrückliche Annahmeerklärung in Textform, insbesondere per E-Mail, durch Übersendung einer Auftragsbestätigung oder durch Beginn der vertraglich geschuldeten Leistung an. Der Beginn der vertraglich geschuldeten Leistung gilt nur dann als Annahmeerklärung, wenn der Kunde hierüber vorab klar und verständlich informiert wurde und, soweit gesetzlich erforderlich, ausdrücklich zugestimmt hat.
  • Der Anbieter kann das Angebot des Kunden innerhalb von fünf Kalendertagen ab Zugang annehmen. Erfolgt innerhalb dieser Frist keine Annahme, kommt kein Vertrag zustande und der Kunde ist nicht mehr an sein Angebot gebunden.
  • Verträge können auch per E-Mail oder über das auf der Website bereitgestellte Kontaktformular geschlossen werden, indem der Anbieter das Angebot des Kunden in Textform annimmt.

Vertragstext und Vertragssprache

 

  • Der Anbieter speichert den Vertragstext einschließlich der vereinbarten Leistungen, Preise, dieser AGB sowie gesetzlich vorgeschriebener Pflichtinformationen und stellt ihn dem Kunden nach Vertragsschluss dauerhaft in Textform, insbesondere per E-Mail oder mit der Auftragsbestätigung, zur Verfügung.
  • Sofern der Kunde ein Kundenkonto nutzt, kann er dort bestimmte vertragsbezogene Informationen einsehen. Der vollständige Vertragstext sowie Bestellungen von Waren sind im Kundenkonto nicht abrufbar.
  • Die Vertragssprache ist Deutsch. Verträge können ausschließlich in deutscher Sprache geschlossen werden.

Lieferung und Verfügbarkeit von Waren

 

  • Die Lieferung bestellter Waren erfolgt an die vom Kunden angegebene Lieferanschrift.
  • Sofern eine Abholung der Ware vereinbart wird, informiert der Anbieter den Kunden über die Abholbereitschaft der Ware am vereinbarten Abholort. In diesem Fall fallen vorbehaltlich einer abweichenden Vereinbarung keine Versandkosten an.
  • Scheitert die Zustellung der Ware aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat, auch nach mindestens zwei erfolglosen Zustellversuchen und nach fruchtlosem Ablauf einer dem Kunden zuvor gesetzten angemessenen Nachfrist, ist der Anbieter berechtigt, nach den gesetzlichen Vorschriften vom Vertrag zurückzutreten. Weitergehende gesetzliche Ansprüche bleiben unberührt.
  • Ist eine bestellte Ware nicht verfügbar, weil der Anbieter ohne eigenes Verschulden von seinem Lieferanten nicht beliefert wird, ist der Anbieter berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Der Anbieter informiert den Kunden hierüber unverzüglich und erstattet bereits erbrachte Gegenleistungen unverzüglich, spätestens jedoch binnen 7 Tagen.

Waren mit digitalen Elementen

 

  • Eine Sache mit digitalen Elementen ist eine körperliche Ware, die digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen enthält oder mit diesen verbunden ist, sodass die Ware ihre vertraglich geschuldeten Funktionen ohne diese digitalen Komponenten nicht oder nicht vollständig erfüllen kann.
  • Auf Verträge über Sachen mit digitalen Elementen finden die gesetzlichen Vorschriften über den Kauf von Sachen mit digitalen Elementen Anwendung. Der Anbieter schuldet sowohl die Lieferung der Sache als auch die vertragsgemäße Bereitstellung der digitalen Inhalte oder digitalen Dienstleistungen einschließlich gesetzlich geschuldeter Aktualisierungen.
  • Digitale Inhalte oder digitale Dienstleistungen gelten als ordnungsgemäß bereitgestellt, wenn sie dem Kunden entsprechend der vertraglichen Vereinbarung zugänglich gemacht wurden und den subjektiven sowie objektiven gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

Digitale Inhalte

 

  • Digitale Inhalte im Sinne dieser AGB sind sämtliche nicht auf einem körperlichen Datenträger gelieferten Inhalte, die in digitaler Form bereitgestellt werden, insbesondere Video- und Audioinhalte, E-Books, digitale Skripte, aufgezeichnete Online-Schulungen, Lernvideos sowie sonstige digitale Lern- und Informationsformate.
  • Auf Verträge über digitale Inhalte finden die jeweils einschlägigen gesetzlichen Vorschriften Anwendung. Die nachfolgenden Regelungen konkretisieren die vertraglichen Pflichten des Anbieters, ohne zwingende gesetzliche Verbraucherrechte einzuschränken oder auszuschließen.
  • Die Bereitstellung digitaler Inhalte erfolgt abhängig vom jeweiligen Produkt durch
    • die Einräumung einer Downloadmöglichkeit,
    • die Bereitstellung als Streaming-Inhalt oder
    • die Zurverfügungstellung eines zeitlich befristeten oder unbefristeten Zugriffs über eine vom Anbieter bereitgestellte oder genutzte Online-Plattform.
  • Alternativ oder ergänzend kann die Bereitstellung digitaler Inhalte durch die Übermittlung der Inhalte selbst oder der erforderlichen Zugangsdaten an die vom Kunden angegebene E-Mail-Adresse erfolgen.
  • Digitale Inhalte werden, sofern nichts anderes vereinbart ist, unverzüglich nach Vertragsschluss, spätestens jedoch innerhalb von 24 Stunden, bereitgestellt. Vorübergehende Verzögerungen, die auf Zahlungsabwicklung, Sicherheitsprüfungen, technische Störungen oder vergleichbare, vom Anbieter nicht zu vertretende Umstände zurückzuführen sind, bleiben unberührt. Der Anbieter wird den Kunden hierüber unverzüglich informieren.
  • Die vorstehenden Regelungen zu digitalen Inhalten finden keine Anwendung auf Sachen mit digitalen Elementen. Für diese gelten ausschließlich die entsprechenden Regelungen über Sachen mit digitalen Elementen sowie die hierfür maßgeblichen gesetzlichen Vorschriften.
  • Der Anbieter ist berechtigt, digitale Inhalte nach Vertragsschluss anzupassen oder weiterzuentwickeln, sofern hierfür ein sachlicher Grund besteht, die Änderung für den Kunden zumutbar ist, der Kunde vorab klar und verständlich über Art, Umfang und Zeitpunkt der Änderung informiert wird und die Änderung weder die Hauptleistungspflicht noch die berechtigten Nutzungserwartungen des Kunden wesentlich beeinträchtigt. Besteht infolge der Änderung ein gesetzliches Kündigungsrecht des Kunden, wird der Kunde hierüber informiert.
  • Digitale Inhalte, deren Nutzung eine Registrierung erfordert, insbesondere Online-Seminare oder kursbezogene Inhalte, werden dem Kunden über ein vom Anbieter bereitgestelltes Kundenkonto zugänglich gemacht. Andere digitale Inhalte, insbesondere Download-Produkte, Zugangscodes oder sonstige digital bereitgestellte Berechtigungen, werden dem Kunden abhängig von der jeweiligen Produktart gesondert, insbesondere per Download oder per E-Mail, zur Verfügung gestellt.
  • Sofern digitale Inhalte nur zeitlich befristet bereitgestellt werden, wird der Kunde rechtzeitig und in klarer sowie verständlicher Weise vor Ablauf der Zugriffsmöglichkeit über das Ende der Nutzungsdauer informiert.
  • Voraussetzung für die Nutzung digitaler Inhalte ist ein Zugang zum Internet sowie eine gängige und dem Kunden zumutbare Hard- und Softwareumgebung, insbesondere ein aktueller Internetbrowser oder eine geeignete PDF-Darstellungssoftware. Der Anbieter haftet nicht für Nutzungseinschränkungen, die ausschließlich auf Umständen aus dem Verantwortungsbereich des Kunden beruhen und nicht vom Anbieter zu vertreten sind, insbesondere bei Störungen des Internetzugangs oder fehlender technischer Kompatibilität auf Kundenseite, sofern der Anbieter seinen gesetzlichen Pflichten nachgekommen ist.

Herstellung und Verarbeitung nach Vorgaben des Kunden

 

  • Beinhaltet die vertragliche Vereinbarung, dass der Anbieter das zu liefernde Produkt ganz oder teilweise nach Vorgaben des Kunden herstellt oder verarbeitet, ist der Kunde verpflichtet, dem Anbieter sämtliche zur Leistungserbringung erforderlichen Informationen, Inhalte, Daten und Materialien rechtzeitig, vollständig und zutreffend bereitzustellen sowie die hierfür erforderlichen Mitwirkungshandlungen vorzunehmen (nachfolgend zusammenfassend „Mitwirkung“).
  • Der Kunde wird über Art, Umfang und Zeitpunkt seiner Mitwirkungspflichten im Rahmen der Produktbeschreibung, des Angebots oder des Bestellprozesses informiert.
  • Der Kunde hat bei der Erfüllung seiner Mitwirkungspflichten insbesondere vereinbarte Formate, Übermittlungswege, technische Vorgaben sowie Fristen einzuhalten.
  • Der Kunde verpflichtet sich, ausschließlich solche Inhalte, Informationen und Materialien bereitzustellen, deren vertragsgemäße Verarbeitung weder gegen geltendes Recht noch gegen Rechte Dritter verstößt. Der Kunde sichert zu, über die hierfür erforderlichen Nutzungs-, Verwertungs- und Verfügungsrechte zu verfügen. Eine rechtliche Prüfung der vom Kunden bereitgestellten Inhalte schuldet der Anbieter nicht.
  • Kosten, die im Zusammenhang mit der Mitwirkung des Kunden entstehen, trägt der Kunde, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
  • Der Kunde stellt den Anbieter von berechtigten Ansprüchen Dritter sowie von behördlichen Maßnahmen frei, soweit diese auf einer vom Kunden zu vertretenden Pflichtverletzung im Zusammenhang mit der von ihm zu verantwortenden Mitwirkung beruhen. Die Freistellung umfasst auch die erforderlichen und angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung. Der Anbieter wird den Kunden unverzüglich über geltend gemachte Ansprüche informieren und ihm Gelegenheit zur Stellungnahme geben.
  • Der Anbieter ist berechtigt, Aufträge nach sachgerechter Interessenabwägung auch nach Vertragsschluss zurückzuweisen, soweit keine zwingenden gesetzlichen oder bereits entstandenen vertraglichen Rechte des Kunden entgegenstehen, wenn objektive Anhaltspunkte für Rechtsverstöße, Verletzungen von Rechten Dritter oder Verstöße gegen die guten Sitten bestehen.

Montage und Einbau

 

  • Montage- und Einbauleistungen einschließlich erforderlicher Vorbereitungsmaßnahmen werden nach vorheriger Abstimmung mit dem Kunden zu einem vereinbarten Termin erbracht.
  • Die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der zu montierenden oder einzubauenden Ware geht erst mit der Übergabe der fertig montierten oder eingebauten Ware an den Kunden auf diesen über, soweit gesetzlich nichts Abweichendes bestimmt ist.
  • Etwaige im Zusammenhang mit der Montage oder dem Einbau entstehende zusätzliche Kosten werden dem Kunden im Rahmen der Produktbeschreibung, des Buchungsprozess oder aufgrund einer gesonderten Vereinbarung transparent mitgeteilt.
  • Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter die für die Montage oder den Einbau erforderlichen Informationen rechtzeitig und vollständig bereitzustellen, die notwendigen Unterstützungshandlungen vorzunehmen sowie insbesondere einen erforderlichen Zugang zu den Räumlichkeiten zu gewährleisten.
  • Die Montage- und Einbauleistungen werden fachgerecht erbracht. Der Anbieter ist berechtigt, vorbehaltlich anderweitiger Vereinbarungen, entsprechend qualifizierte Dritte mit der Durchführung der Montage- und Einbauleistungen zu beauftragen.

Einrichtung von Software

 

  • Einrichtungsleistungen, einschließlich der Installation und Konfiguration von Software auf Computern, sonstigen Geräten oder Servern sowie hiermit verbundener Vorbereitungsmaßnahmen, werden nach vorheriger Abstimmung mit dem Kunden zu einem vereinbarten Termin erbracht.
  • Die Gefahr des zufälligen Untergangs oder der zufälligen Verschlechterung der einzurichtenden Software geht erst mit der Übergabe der fertig eingerichteten Software an den Kunden auf diesen über, soweit gesetzlich nichts Abweichendes bestimmt ist.
  • Entstehen im Zusammenhang mit der Einrichtung zusätzliche Kosten, werden diese dem Kunden im Rahmen der Produktbeschreibung, des Buchungsprozess oder aufgrund einer gesonderten Vereinbarung transparent mitgeteilt.
  • Der Kunde ist verpflichtet, dem Anbieter die für die Einrichtung erforderlichen Informationen, Zugänge und Logindaten rechtzeitig und vollständig bereitzustellen sowie die erforderlichen Unterstützungshandlungen vorzunehmen.
  • Die Einrichtungsleistungen werden fachgerecht erbracht. Der Anbieter ist berechtigt, vorbehaltlich anderweitiger Vereinbarungen, entsprechend qualifizierte Dritte mit der Durchführung der Einrichtungsleistungen zu beauftragen.

Dienstleistungsbezogene Rechte und Pflichten der Vertragsparteien

 

  • „Dienstleistungen“ im Sinne dieser AGB sind sämtliche vom Anbieter aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung geschuldeten Tätigkeiten, insbesondere Schulungs-, Bildungs- und Beratungsleistungen sowie sicherheitsbezogene Analyse-, Unterstützungs- und Beratungsleistungen.
  • Diese Regelungen gelten für alle Verträge über Dienstleistungen unabhängig von der Art des Vertragsschlusses, soweit keine abweichenden Individualvereinbarungen getroffen wurden und keine zwingenden gesetzlichen Vorschriften entgegenstehen.
  • Der Leistungsumfang ergibt sich abschließend aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder einer Individualvereinbarung. Der Anbieter schuldet ausschließlich die sorgfältige und fachgerechte Erbringung der Dienstleistung, nicht jedoch einen bestimmten wirtschaftlichen, rechtlichen oder tatsächlichen Erfolg. Empfehlungen oder Einschätzungen stellen keine Garantie oder Beschaffenheitsvereinbarung dar.
  • Änderungen oder Erweiterungen des vereinbarten Leistungsumfangs („Leistungsänderungen“) können von beiden Parteien angeregt werden. Der Anbieter prüft entsprechende Änderungswünsche und teilt dem Kunden mit, ob und unter welchen Voraussetzungen die Anpassung umsetzbar ist sowie welche Auswirkungen sie auf Vergütung und Leistungszeitraum hat. Führt eine Leistungsänderung zu Mehraufwand, ist dieser gesondert zu vergüten.
  • Soweit die ordnungsgemäße Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen eine Mitwirkung des Kunden erfordert, ist der Kunde verpflichtet, die hierfür erforderlichen Informationen, Unterlagen und Zugänge vollständig, zutreffend und rechtzeitig zur Verfügung zu stellen. Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten aus von ihm zu vertretenden Gründen nicht, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig nach, verlängern sich vereinbarte Fristen und Termine in angemessenem Umfang. Etwaige Mehrkosten, die dem Auftragnehmer infolge der unterlassenen oder verspäteten Mitwirkung entstehen, trägt der Kunde, sofern diese Mehrkosten angemessen sowie nachweislich erforderlich sind.
  • Der Anbieter führt grundsätzlich keine eigenständige rechtliche Prüfung der vom Kunden bereitgestellten oder im Rahmen der Zusammenarbeit verwendeten Informationen, Inhalte, Unterlagen, Daten, Vorgaben oder sonstigen Materialien durch und schuldet keine rechtliche Beratung oder rechtliche Bewertung. Eine rechtliche Beratung oder Prüfung ist nicht Vertragsbestandteil, sofern sie nicht ausdrücklich und in Textform vereinbart wurde. Der Anbieter erbringt keine Rechtsdienstleistungen im Sinne des Rechtsdienstleistungsgesetzes (RDG). Soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart oder gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist, obliegt es dem Kunden, sicherzustellen, dass die von ihm bereitgestellten oder verwendeten Inhalte rechtlich zulässig sind und keine Rechte Dritter verletzen. Der Anbieter ist ungeachtet dessen jederzeit berechtigt, Inhalte im Rahmen der Vertragserfüllung fachlich, inhaltlich, organisatorisch oder technisch zu prüfen, zu kontrollieren oder zu beanstanden, soweit dies zur ordnungsgemäßen Leistungserbringung, Qualitätssicherung oder zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist.
  • Sofern Termine nicht ausdrücklich und in Textform als verbindlich bezeichnet wurden, gelten sie als unverbindliche Leistungs- und Zeitangaben, die keine Fixtermine darstellen. Soweit gesetzlich zwingend eine andere Form vorgeschrieben ist, geht diese der Textform vor. Der Anbieter ist berechtigt, die Leistungen innerhalb eines angemessenen und dem Kunden zumutbaren Zeitraums zu erbringen.
  • Vereinbarte Dienstleistungstermine können vom Kunden nur nach rechtzeitiger Mitteilung und mit vorheriger Zustimmung des Anbieters verschoben werden. Bei kurzfristigen Absagen oder Nichterscheinen gelten ergänzend die Regelungen zur Stornierung von Dienstleistungen in diesen AGB. Zwingende gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt.
  • Die Vergütung ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot oder der Leistungsbeschreibung und ist, sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde, vor Beginn der Leistungserbringung fällig. Es gelten die Zahlungsbedingungen dieser AGB.
  • Der Anbieter ist berechtigt, zur Erbringung der Dienstleistungen geeignete Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen sowie sachkundige Dritte einzusetzen, sofern dies unter Berücksichtigung des Vertragszwecks und der berechtigten Interessen des Kunden zumutbar ist. Dies gilt nicht, wenn die Leistung ihrem Inhalt nach zwingend höchstpersönlich zu erbringen ist. Die Auswahl erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen und unter Beachtung der Vertraulichkeits- und Datenschutzpflichten.
  • Reise-, Fahrt- und sonstige Nebenkosten trägt der Kunde, sofern nichts Abweichendes vereinbart wurde.
  • Werden Dienstleistungen mittels Fernkommunikationsmitteln erbracht, ist der Kunde im Rahmen des Zumutbaren für die Bereitstellung einer geeigneten technischen Infrastruktur verantwortlich. Störungen aus dem Verantwortungsbereich des Kunden begründen keinen Anspruch auf kostenfreie Wiederholung oder Nachholung der Leistung.
  • Etwaige Mängel sind vom Kunden unverzüglich nach Kenntniserlangung anzuzeigen. Der Anbieter ist berechtigt, innerhalb angemessener Frist nachzubessern oder die Leistung erneut ordnungsgemäß zu erbringen. Für Unternehmer gelten ergänzend die gesetzlichen Untersuchungs- und Rügepflichten.
  • Bei höherer Gewalt oder sonstigen unvorhersehbaren, vom Anbieter nicht zu vertretenden Ereignissen ist der Anbieter berechtigt, Leistungen vorübergehend zu verschieben oder nachzuholen. Gesetzliche Ansprüche der Vertragsparteien bleiben unberührt.

Coaching-Dienstleistungen

 

  • „Coaching-Dienstleistungen“ sind personenbezogene, prozessbegleitende Unterstützungsleistungen, die der Anbieter auf Grundlage einer vertraglichen Vereinbarung online, telefonisch oder in Präsenz erbringt. Coaching dient der Reflexion, Zielklärung sowie der persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung des Kunden. Die nachfolgenden Regelungen gelten ergänzend zu den allgemeinen Bestimmungen über Dienstleistungen. Im Falle eines Widerspruchs gehen die coaching-spezifischen Regelungen diesen vor.
  • Gegenstand, Umfang und Ablauf des Coachings, insbesondere Anzahl, Dauer und Frequenz der Sitzungen, eingesetzte Formate sowie thematische Schwerpunkte, ergeben sich abschließend aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder einer individualvertraglichen Vereinbarung.
  • Coaching stellt keine heilkundliche, psychotherapeutische oder medizinische Behandlung dar und ersetzt diese nicht.
  • Coaching ist ein interaktiver Prozess. Der Anbieter unterstützt den Kunden prozessorientiert; Entscheidungen, Handlungen und deren Umsetzung liegen ausschließlich in der Verantwortung des Kunden. Empfehlungen oder Impulse stellen keine verbindlichen Handlungsanweisungen dar.
  • Der Anbieter übernimmt keine Garantie und keine Gewähr für einen bestimmten Erfolg.
  • Der Kunde verpflichtet sich, alle für das Coaching erforderlichen Informationen vollständig, zutreffend und wahrheitsgemäß zur Verfügung zu stellen sowie aktiv und angemessen mitzuwirken. Unterbleibt eine erforderliche Mitwirkung oder erfolgt sie verspätet, kann dies den Coaching-Prozess beeinträchtigen, verzögern oder unmöglich machen; hieraus resultierende Nachteile trägt der Kunde, soweit diese von ihm zu vertreten sind.
  • Das Coaching kann nach Wahl des Anbieters oder nach Vereinbarung mit dem Kunden online, telefonisch oder in Präsenz durchgeführt werden. Der Anbieter ist berechtigt, Methoden, Abläufe, Inhalte sowie eingesetzte Hilfsmittel oder Tools nach pflichtgemäßem fachlichem Ermessen anzupassen, sofern dies dem Kunden unter Berücksichtigung seiner berechtigten Interessen zumutbar ist.
  • Vereinbarte Coachingtermine sind verbindlich. Eine kostenfreie Absage ist bis spätestens 48 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich. Bei späteren Absagen oder Nichterscheinen ist der Anbieter berechtigt, die für den jeweiligen Coachingtermin vereinbarte Vergütung in voller Höhe zu verlangen, sofern der Kunde den Ausfall zu vertreten hat und der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Zwingende gesetzliche Verbraucherrechte bleiben unberührt.
  • Alle im Rahmen des Coachings bekannt gewordenen Informationen werden vom Anbieter vertraulich behandelt. Dies gilt nicht, soweit gesetzliche Offenlegungs- oder Mitwirkungspflichten bestehen.
  • Der Anbieter ist berechtigt, den Kunden vom Coaching auszuschließen, wenn dieser den Ablauf erheblich stört, gegen vertragliche Pflichten verstößt oder eine weitere Zusammenarbeit aus sonstigen wichtigen Gründen unzumutbar wird. Bereits erbrachte Leistungen bleiben in diesem Fall vergütungspflichtig, soweit dem keine zwingenden gesetzlichen Vorschriften entgegenstehen.
  • Coaching-Pakete, Terminkontingente oder zeitlich begrenzte Leistungen sind innerhalb der vereinbarten Laufzeit in Anspruch zu nehmen. Nicht genutzte Termine verfallen nach Ablauf der Laufzeit, sofern nicht ausdrücklich etwas Abweichendes vereinbart wurde.
  • Ein Wechsel des Coaches sowie organisatorische oder personelle Anpassungen sind aus sachlichen Gründen zulässig, sofern dadurch der Vertragszweck nicht gefährdet wird und die Änderung dem Kunden zumutbar ist.

Stornierung von Dienstleistungen

 

  • Diese Stornierungsbestimmungen gelten für sämtliche Dienstleistungen im Sinne dieser AGB, sofern für einzelne Leistungsarten keine spezielleren oder abweichenden Regelungen vereinbart wurden. Zwingende gesetzliche Rechte von Verbrauchern, insbesondere Widerrufs-, Rücktritts- oder Kündigungsrechte, bleiben unberührt.
  • Der Kunde ist berechtigt, eine gebuchte Dienstleistung vor Beginn der Leistungserbringung zu stornieren. Die Stornierung bedarf der Textform (z. B. per E-Mail). Maßgeblich für die Berechnung etwaiger Stornokosten ist der Zeitpunkt des Zugangs der Stornierung beim Anbieter.
  • Das vertragliche Stornierungsrecht besteht unabhängig von etwaigen gesetzlichen Rücktritts-, Kündigungs- oder Widerrufsrechten. Gesetzlich zwingende Verbraucherrechte bleiben von den nachfolgenden Regelungen ausdrücklich unberührt.
  • Sofern keine abweichenden Individualvereinbarungen getroffen wurden, gelten für Kunden, die Verbraucher im Sinne dieser AGB sind, folgende Stornierungsregelungen. Die nachstehenden Pauschalen berücksichtigen den typischerweise entstehenden Schaden, insbesondere entgangene Vergütung, abzüglich ersparter Aufwendungen sowie unter Berücksichtigung der regelmäßig eingeschränkten Möglichkeit einer anderweitigen Vergabe der Dienstleistung. Dem Verbraucher bleibt ausdrücklich der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Dem Anbieter bleibt der Nachweis vorbehalten, dass ein wesentlich höherer Schaden entstanden ist.
    • Stornierung bis 14 Tage vor dem vereinbarten Leistungsbeginn: kostenfrei.
    • Stornierung 13 bis 7 Tage vor Leistungsbeginn: 50 % der vereinbarten Vergütung.
    • Stornierung weniger als 7 Tage vor Leistungsbeginn oder Nichtantritt: 100 % der vereinbarten Vergütung
  • Sofern keine abweichenden Individualvereinbarungen getroffen wurden, gelten für Kunden, die Unternehmer im Sinne dieser AGB sind, folgende Stornierungsregelungen. Die Parteien sind sich darüber einig, dass die nachstehenden Pauschalen den typischerweise entstehenden Schaden abbilden. Dem Unternehmer bleibt der Nachweis vorbehalten, dass dem Anbieter kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist. Dem Anbieter bleibt der Nachweis vorbehalten, dass ein wesentlich höherer Schaden entstanden ist.
    • Stornierung bis 14 Tage vor dem vereinbarten Leistungsbeginn: kostenfrei.
    • Stornierung 13 bis 7 Tage vor Leistungsbeginn: 50 % der vereinbarten Vergütung.
    • Stornierung weniger als 7 Tage vor Leistungsbeginn oder Nichtantritt: 100 % der vereinbarten Vergütung
  • Erfolgt eine Stornierung oder ein Abbruch, nachdem der Anbieter mit der Erbringung der Dienstleistung begonnen hat, besteht kein Anspruch auf Rückerstattung der vereinbarten Vergütung, soweit keine zwingenden gesetzlichen Verbraucherrechte entgegenstehen.
Mehrtägige Seminare, Schulungen oder Veranstaltungen gelten als einheitliche Dienstleistung, auch wenn sie aus mehreren aufeinanderfolgenden Tagen oder Modulen bestehen. Mit Beginn des ersten Veranstaltungstages gilt die Dienstleistung insgesamt als begonnen, sofern die einzelnen Veranstaltungstage wirtschaftlich und inhaltlich eine untrennbare Gesamtleistung darstellen.
  • Unabhängig von gesetzlichen Ansprüchen kann der Anbieter aus Kulanz einen kostenfreien Rücktritt zulassen, wenn unvorhersehbare, schwerwiegende Umstände eintreten, die dem Kunden die Teilnahme an der Dienstleistung nachweislich objektiv unzumutbar machen. Anerkannt werden insbesondere medizinische Notfälle mit stationärer oder intensivmedizinischer Behandlung, schwere Unfallverletzungen sowie Todesfälle im engsten Familienkreis, sofern der jeweilige Umstand am Tag des Leistungsbeginns oder unmittelbar davor eintritt.
    Die Anerkennung erfolgt nach pflichtgemäßem Ermessen des Anbieters unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen und steht unter dem Vorbehalt der fristgerechten Vorlage eines geeigneten und aussagekräftigen Nachweises innerhalb von sieben Werktagen ab Kenntnis des Rücktrittsgrundes. Wird der Nachweis nicht oder nicht fristgerecht vorgelegt, besteht kein Anspruch auf einen kostenfreien Rücktritt. Eine bloße Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung ist hierfür nicht ausreichend. Pauschale oder nicht aussagekräftige Nachweise können bei der Ermessensentscheidung unberücksichtigt bleiben.

Verkauf von Gutscheinen

 

  • Diese AGB gelten entsprechend für den Verkauf von Gutscheinen, die Sach- oder Geldwerte verkörpern und zur Einlösung auf vom Anbieter angebotene Dienstleistungen und/oder Waren berechtigen.
  • Gutscheine unterliegen der gesetzlichen Verjährungsfrist von drei Jahren.
  • Soweit Gutscheine auf eine konkret bezeichnete Dienstleistung oder Leistungskombination gerichtet sind, sind sie innerhalb der jeweils im Angebot, auf dem Gutschein oder in der Leistungsbeschreibung angegebenen Laufzeit einzulösen. Eine zeitliche Begrenzung ist sachlich dadurch gerechtfertigt, dass Inhalt, Umfang, Durchführung, Verfügbarkeit oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen der Leistung zeitabhängig sind oder sich ändern können.
  • Nach Ablauf der Verjährungsfrist oder einer wirksam vereinbarten Laufzeit kann der nicht verbrauchte Gutscheinwert auf Verlangen des Kunden ausgezahlt werden, soweit dem keine gesetzlich zulässige Befristung oder zwingende gesetzliche Vorschriften entgegenstehen. Der Anbieter ist berechtigt, ersparte Aufwendungen sowie den Wert bereits erbrachter Teilleistungen in angemessenem Umfang in Abzug zu bringen.
  • Gutscheine sind übertragbar, sofern sich aus dem Gutschein, der Leistungsbeschreibung oder aus zwingenden gesetzlichen Vorschriften nichts Abweichendes ergibt. Bei personenbezogenen, zugangsbeschränkten oder kapazitätsgebundenen Leistungen kann die Einlösung davon abhängig gemacht werden, dass die jeweilige einlösende Person die vorgesehenen Teilnahme- oder Zugangsvoraussetzungen erfüllt.
  • Gutscheine werden dem Kunden nach Maßgabe des jeweiligen Angebots elektronisch an die im Bestellprozess angegebene E-Mail-Adresse oder in sonst vereinbarter Form übermittelt. Der Kunde hat den Gutschein unverzüglich nach Zugang auf Richtigkeit und Vollständigkeit zu überprüfen und etwaige Übermittlungs- oder Darstellungsfehler unverzüglich anzuzeigen.

Verkauf von Tickets

 

  • Tickets begründen ausschließlich eine Zugangs- und Teilnahmeberechtigung zu den jeweils gebuchten Dienstleistungen. Sie stellen weder Waren noch einen eigenständigen Vertragstyp dar.
  • Auf ticketgebundene Dienstleistungen finden die dienstleistungsbezogenen Regelungen dieser AGB entsprechend Anwendung.
  • Soweit in diesem Abschnitt keine abweichenden Regelungen getroffen werden, gelten für Erwerb, Nutzung und Teilnahme an ticketgebundenen Dienstleistungen die dienstleistungsbezogenen Rechte und Pflichten dieser AGB entsprechend.
  • Tickets werden dem Kunden nach Maßgabe des jeweiligen Angebots elektronisch an die im Bestellprozess angegebene E-Mail-Adresse übermittelt. Der Kunde hat die Richtigkeit der übermittelten Tickets unverzüglich nach Zugang zu überprüfen und etwaige Übermittlungs- oder Darstellungsfehler unverzüglich anzuzeigen.
  • Tickets berechtigen ausschließlich zur persönlichen Teilnahme an der konkret bezeichneten Dienstleistung und sind nicht übertragbar, sofern sich aus den nachfolgenden Regelungen nichts Abweichendes ergibt.
  • Der Kunde kann mit vorheriger Zustimmung des Anbieters eine geeignete Ersatzperson benennen, die anstelle des Kunden an der ticketgebundenen Dienstleistung teilnimmt; in diesem Fall gilt die Teilnahme nicht als Stornierung oder Rücktritt, sodass die Verpflichtung des Kunden zur Zahlung eines Ausfall- oder Rücktrittsentgelts entfällt. Die Zustimmung darf nur aus sachlichem Grund verweigert werden, insbesondere wenn die Ersatzperson die in der Leistungsbeschreibung vorgesehenen Teilnahme- oder Zugangsvoraussetzungen nicht erfüllt oder zwingende behördliche Vorgaben entgegenstehen.
  • Für Absagen, Nichterscheinen und Terminverschiebungen gelten die dienstleistungsbezogenen Regelungen entsprechend.

Aktionsgutscheine

 

  • Aktionsgutscheine sind vom Anbieter im Rahmen von Werbe- oder Verkaufsförderungsmaßnahmen unentgeltlich ausgegebene Gutscheine, die einen Preisnachlass oder sonstigen Vorteil gewähren (z. B. Rabattgutscheine mit prozentualem oder festem Nachlass). Aktionsgutscheine stellen keine Gutscheine im Sinne des Abschnitts „Verkauf von Gutscheinen“ dar und verkörpern insbesondere keinen entgeltlich erworbenen Geld- oder Sachwert.
  • Die Ausgabe von Aktionsgutscheinen erfolgt freiwillig und begründet keinen Rechtsanspruch auf deren zukünftige Ausgabe, erneute Gewährung oder dauerhafte Verfügbarkeit.
  • Aktionsgutscheine können ausschließlich zu den jeweils mitgeteilten Bedingungen eingelöst werden. Diese können insbesondere Einschränkungen hinsichtlich bestimmter Produkte oder Produktgruppen, eines Mindestbestellwerts, einer maximalen Nutzungshäufigkeit sowie einer zeitlichen Befristung umfassen.
  • Aktionsgutscheine sind nur innerhalb der jeweils angegebenen Gültigkeitsfrist einlösbar. Nach Ablauf dieser Frist verfallen Aktionsgutscheine ersatzlos. Eine Verlängerung, Reaktivierung oder erneute Gutschrift ist ausgeschlossen.
  • Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, sind Aktionsgutscheine nicht mit anderen Aktionsgutscheinen, Gutscheinen oder sonstigen Rabatt- oder Sonderaktionen kombinierbar.
  • Aktionsgutscheine können ausschließlich bei dem Anbieter eingelöst werden, der sie ausgegeben hat, und nur vor Abschluss des jeweiligen Bestellvorgangs berücksichtigt werden. Eine nachträgliche Anrechnung ist ausgeschlossen.
  • Übersteigt der Wert eines Aktionsgutscheins den Gesamtwert der bestellten Ware oder Dienstleistung, wird der Aktionsgutschein ausschließlich bis zur Höhe dieses Gesamtwerts angerechnet. Ein Anspruch auf Auszahlung, Verrechnung, Übertragung oder Gutschrift eines etwaigen Restbetrags besteht nicht.
  • Aktionsgutscheine sind nicht auszahlbar, nicht verzinslich und nicht übertragbar, sofern nicht ausdrücklich etwas Abweichendes bestimmt ist.

Kundenkonto

 

  • Der Anbieter stellt Kunden, soweit dies für die Nutzung bestimmter Leistungen erforderlich oder technisch vorgesehen ist, ein Kundenkonto zur Verfügung. Das Kundenkonto dient ausschließlich dem Zugriff auf freigeschaltete digitale Inhalte der Verwaltung der im Rahmen der Vertragsbeziehung gespeicherten Kundendaten. Die im Kundenkonto enthaltenen Informationen sind nicht öffentlich zugänglich.
  • Ein Kundenkonto ist für den Vertragsschluss grundsätzlich nicht erforderlich. Über das Kundenkonto können weder rechtsverbindliche Angebote abgegeben noch angenommen werden. Ein Vertragsschluss findet über das Kundenkonto nicht statt. Das Kundenkonto dient ausschließlich dem Zugriff auf freigeschaltete digitale Inhalte, der Verwaltung vertragsbezogener Informationen sowie, soweit vorgesehen, der technischen Abwicklung bereits geschlossener Verträge.
  • Die im Kundenkonto bereitgestellten digitalen Inhalte können zeitlich befristet oder inhaltlich gestaffelt freigeschaltet werden. Art, Umfang und Dauer des Zugriffs ergeben sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder der individuellen vertraglichen Vereinbarung.
  • Der Kunde ist verpflichtet, die im Kundenkonto hinterlegten Angaben vollständig, zutreffend und aktuell zu halten, soweit diese für die Durchführung der vertraglich geschuldeten Leistungen oder die Kommunikation erforderlich sind. Nachteile, die aus unzutreffenden oder nicht aktualisierten Angaben entstehen, trägt der Kunde, soweit er diese zu vertreten hat.
  • Der Kunde ist für die Sicherheit seines Kundenkontos im Rahmen seines Einflussbereichs verantwortlich. Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff unbefugter Dritter zu schützen. Erlangt der Kunde Kenntnis von einem möglichen Missbrauch oder einer unbefugten Nutzung, hat er den Anbieter hierüber unverzüglich zu informieren.
  • Die Nutzung des Kundenkontos ist ausschließlich im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen sowie dieser AGB zulässig. Eine missbräuchliche oder zweckwidrige Nutzung, insbesondere durch Weitergabe von Zugangsdaten, automatisierte Zugriffe oder Umgehung technischer Schutzmaßnahmen, ist untersagt.
  • Der Kunde kann das Kundenkonto jederzeit kündigen. Der Anbieter ist berechtigt, das Kundenkonto mit angemessener Frist, regelmäßig zwei Wochen, zu kündigen. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
  • Mit Wirksamwerden der Kündigung des Kundenkontos endet der Zugriff auf die im Kundenkonto bereitgestellten digitalen Inhalte und Informationen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungs- oder Nachweispflichten entgegenstehen. Es obliegt dem Kunden, vor der Kündigung gegebenenfalls erforderliche Sicherungen vorzunehmen.

Informationen zu Preisen und Versandkosten

 

  • Alle angegebenen Preise sind Gesamtpreise und enthalten die gesetzliche Umsatzsteuer (MwSt.) in der jeweils geltenden Höhe.
  • Bei digitalen Inhalten richtet sich die Höhe der Umsatzsteuer nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen. Maßgeblich ist insbesondere die Art der angebotenen Leistung sowie der Ort der Leistungserbringung, der sich bei digitalen Inhalten regelmäßig nach dem Wohnsitz des Kunden bestimmt.
  • Zusätzlich zu den angegebenen Preisen können Liefer- und Versandkosten anfallen. Diese werden dem Kunden spätestens vor Abschluss des Bestellvorgangs klar, verständlich und transparent mitgeteilt oder über einen eindeutig bezeichneten und leicht zugänglichen Link zugänglich gemacht. Bei digitalen Inhalten fallen keine Liefer- oder Versandkosten an.
  • Bei Lieferungen in Länder außerhalb der Europäischen Union (EU) bzw. des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) können zusätzliche Steuern, Zölle oder Gebühren anfallen, die nicht vom Anbieter erhoben oder abgeführt werden und vom Kunden selbst zu tragen sind.
  • Detaillierte und transparente Informationen zu den jeweiligen Liefer- und Versandkosten sind jederzeit unter folgendem Link vollständig und übersichtlich abrufbar: https://www.dufs.biz/versand

Zahlungsarten und Zahlungsbedingungen

 

  • Zahlungen sind, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde, ohne Abzug von Skonti, Rabatten oder sonstigen Nachlässen zu leisten.
  • Bei der Nutzung von Finanzinstituten, Zahlungsdiensten oder sonstigen Zahlungsdienstleister, insbesondere bei Kartenzahlungen vor Ort über ein Kartenterminal, gelten ergänzend deren jeweilige Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise. Kunden werden gebeten, diese Regelungen sowie die im Rahmen des Zahlungsvorgangs bereitgestellten Informationen zu beachten. Dies gilt insbesondere, da die Verfügbarkeit einzelner Zahlungsmethoden sowie der Ablauf des Zahlungsvorgangs auch von den Vereinbarungen zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Zahlungsdienstleistern abhängen können, etwa von Ausgabelimits, regionalen Einschränkungen oder Verifizierung- und Autorisierungsverfahren.
  • Der Kunde stellt sicher, dass sämtliche Voraussetzungen erfüllt sind, die für eine erfolgreiche Zahlung mit der gewählten Zahlungsart erforderlich sind. Hierzu zählen insbesondere eine ausreichende Deckung der verwendeten Bank- oder Zahlungskonten sowie die ordnungsgemäße Autorisierung und Bestätigung von Zahlungsvorgängen.
  • Scheitert eine Zahlung oder wird sie zurückgebucht, insbesondere aufgrund mangelnder Kontodeckung, falscher Bankverbindungsdaten oder eines vom Kunden nicht berechtigten Widerspruchs, trägt der Kunde die hierdurch entstehenden Gebühren, sofern er die fehlgeschlagene oder rückabgewickelte Zahlung zu vertreten hat. Im Falle einer SEPA-Überweisung gilt dies nur, wenn der Kunde rechtzeitig über die Überweisung informiert wurde (sogenannte Pre-Notification).
  • Tritt der Anbieter seinen Zahlungsanspruch gegenüber dem Kunden ganz oder teilweise an einen Zahlungsdienstleister ab, kann die Zahlung mit schuldbefreiender Wirkung ausschließlich an den jeweiligen Zahlungsdienstleister erfolgen. Die vertraglichen Pflichten des Anbieters gegenüber dem Kunden, insbesondere Leistungs-, Gewährleistungs- und Nebenpflichten sowie die Beachtung gesetzlicher Widerrufsrechte, bleiben hiervon unberührt.
  • Der Anbieter behält sich vor, einzelne Zahlungsarten nur bis zu oder ab einem bestimmten Bestellwert oder nur in bestimmten Vertriebssituationen anzubieten. Über entsprechende Einschränkungen wird der Kunde spätestens zu Beginn des jeweiligen Bestell- oder Zahlungsvorgangs informiert. Das gesetzliche Recht von Verbrauchern auf mindestens ein kostenloses, gängiges und zumutbares Zahlungsmittel bleibt hiervon unberührt.
  • Wird Zahlung per Vorkasse mittels Banküberweisung vereinbart, ist der Zahlungsbetrag, vorbehaltlich einer ausdrücklich abweichenden Vereinbarung, mit Vertragsschluss fällig. Die Zahlung ist innerhalb der auf der Rechnung angegebenen Frist zu leisten. Der Anbieter teilt dem Kunden seine Bankverbindung mit. Die Lieferung oder Leistung erfolgt nach Zahlungseingang. Geht die Zahlung trotz Fälligkeit auch nach erneuter Zahlungsaufforderung nicht innerhalb von 14 Kalendertagen nach Absendung der Bestellbestätigung bzw. innerhalb der auf der Rechnung genannten Zahlungsfrist beim Anbieter ein, ist dieser berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. In diesem Fall entfällt die Liefer- oder Leistungspflicht; weitergehende Ansprüche bestehen nicht.
  • Beim Kauf auf Rechnung wird der Rechnungsbetrag mit Rechnungsstellung fällig und ist vom Kunden innerhalb von 7 Tagen ohne Abzug auf das Bankkonto des Anbieters zu zahlen, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Der Anbieter behält sich vor, bei Auswahl dieser Zahlungsart eine Bonitätsprüfung durchzuführen und diese Zahlungsart bei negativer Bonitätsprüfung nicht anzubieten.
  • Bei Abholung von Waren oder bei persönlich erbrachten Leistungen erfolgt die Bezahlung wahlweise in bar oder, sofern angeboten, unbar mittels Kartenzahlung über ein Kartenterminal vor Ort.
  • Bei Auswahl der Zahlungsart Mollie wird die Zahlung über den Zahlungsdienstleister Mollie abgewickelt, insbesondere über ein Kartenterminal (vor Ort) oder über eine entsprechende Online-Zahlungsanbindung. Es gelten die dem Kunden vor Durchführung des Zahlungsvorgangs mitgeteilten Konditionen sowie die Geschäftsbedingungen und Datenschutzhinweise von Mollie, abrufbar unter https://www.mollie.com.
  • Kosten, die durch berechtigte Mahnungen fälliger Forderungen entstehen, können dem Kunden in Rechnung gestellt werden. Dem Kunden bleibt der Nachweis vorbehalten, dass kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
  • Bei Zahlungsverzug ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe sowie weitere gesetzlich vorgesehene Verzugsschäden geltend zu machen. Hierzu zählen insbesondere Kosten der Rechtsverfolgung, wie etwa Kosten für Rechtsberatung, Mahnverfahren oder Inkassodienstleistungen.
  • Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Kunden nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder vom Anbieter anerkannt wurden.

Eigentumsvorbehalt

 

  • Tritt der Anbieter in Vorleistung, verbleiben die gelieferten Produkte bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Anbieters.
  • Für Kunden, die Unternehmer sind, gelten für diejenigen Produkte, die bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Anbieters verbleiben und im Folgenden als Vorbehaltsware bezeichnet werden, die nachstehenden Regelungen. Tritt der Anbieter in Vorleistung, verbleiben die gelieferten Produkte bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Anbieters. Der Anbieter behält sich das Eigentum an der Vorbehaltsware bis zur vollständigen Begleichung sämtlicher Forderungen aus einer laufenden Geschäftsbeziehung vor. Solange das Eigentum noch nicht auf den Kunden übergegangen ist, ist dieser verpflichtet, die Vorbehaltsware pfleglich zu behandeln. Insbesondere hat der Kunde die Vorbehaltsware, sofern dies angemessen oder branchenüblich ist, auf eigene Kosten ausreichend zum Neuwert gegen Diebstahl-, Feuer- und Wasserschäden zu versichern. Erforderliche Wartungs- und Inspektionsarbeiten hat der Kunde rechtzeitig und auf eigene Kosten durchzuführen. Die Verarbeitung oder Umbildung der Vorbehaltsware durch den Kunden erfolgt stets für den Anbieter. Wird die Vorbehaltsware mit anderen, dem Anbieter nicht gehörenden Gegenständen verarbeitet, erwirbt der Anbieter Miteigentum an der neuen Sache im Verhältnis des Wertes der Vorbehaltsware zu den übrigen verarbeiteten Gegenständen zum Zeitpunkt der Verarbeitung. Für die durch Verarbeitung entstehende neue Sache gelten im Übrigen die gleichen Regelungen wie für die Vorbehaltsware. Der Kunde tritt dem Anbieter zur Sicherung der Forderungen gegen ihn auch diejenigen Forderungen ab, die ihm aus der Verbindung der Vorbehaltsware mit einem Grundstück gegen einen Dritten erwachsen. Zugriffe Dritter auf die im Eigentum oder Miteigentum des Anbieters stehenden Güter hat der Kunde dem Anbieter unverzüglich anzuzeigen. Die durch solche Eingriffe entstehenden Kosten, insbesondere die Kosten einer Drittwiderspruchsklage oder einer außerprozessualen Freigabe, trägt der Kunde. Der Kunde ist berechtigt, die Vorbehaltsware im ordentlichen Geschäftsgang weiter zu veräußern. Die aus der Weiterveräußerung oder aus sonstigem Rechtsgrund in Bezug auf die Vorbehaltsware entstehenden Forderungen, einschließlich sämtlicher Saldoforderungen aus Kontokorrentverhältnissen, tritt der Kunde bereits jetzt sicherungshalber in vollem Umfang an den Anbieter ab. Der Anbieter ermächtigt den Kunden widerruflich, die an ihn abgetretenen Forderungen für seine Rechnung und im eigenen Namen einzuziehen. Diese Einzugsermächtigung kann widerrufen werden, wenn der Kunde seinen Zahlungsverpflichtungen nicht ordnungsgemäß nachkommt. Der Anbieter verpflichtet sich, die ihm zustehenden Sicherheiten auf Verlangen des Kunden freizugeben, soweit deren Gesamtverwertungswert die Summe aller noch offenen Forderungen des Anbieters aus der Geschäftsverbindung um mehr als zehn Prozent übersteigt; bei Vorliegen eines Verwertungsrisikos beträgt die Übersicherungsgrenze fünfzig Prozent. Die Auswahl der freizugebenden Sicherheiten obliegt dem Anbieter.

Urheber und Nutzungsrechte

 

  • Sämtliche dem Kunden im Rahmen der Vertragsdurchführung zur Verfügung gestellten oder zugänglich gemachten Inhalte und Materialien, insbesondere digitale oder physische Schulungs- und Informationsmaterialien (nachfolgend „Inhalte“), sind urheberrechtlich sowie gegebenenfalls durch Marken-, Design-, Datenbank- oder sonstige Schutzrechte geschützt. Rechteinhaber ist der Anbieter oder der jeweilige Lizenzgeber.
  • Sofern nicht ausdrücklich abweichend vereinbart, räumt der Anbieter dem Kunden an den Inhalten ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares und nicht unterlizenzierbares Nutzungsrecht ein. Das Nutzungsrecht ist auf die vertragsgemäße Nutzung zu eigenen Zwecken beschränkt. Eine Nutzung zu Schulungs-, Unterrichts-, Beratungs- oder sonstigen Zwecken gegenüber Dritten ist nicht gestattet, sofern nicht ausdrücklich vereinbart.
  • Die Einräumung der Nutzungsrechte erfolgt unter der aufschiebenden Bedingung der vollständigen Zahlung der vereinbarten Vergütung. Die Nutzungsrechte bestehen für die Dauer des jeweiligen Vertragsverhältnisses bzw. des gebuchten Leistungs- oder Zugangszeitraums, soweit nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart ist.
  • Jede über die vorstehend eingeräumten Rechte hinausgehende Nutzung bedarf der vorherigen Zustimmung des Anbieters in Textform. Unzulässig ist insbesondere die Vervielfältigung, Verbreitung, öffentliche Zugänglichmachung, Bearbeitung, Übersetzung, Umgestaltung oder sonstige Verwertung der Inhalte, die Weitergabe an Dritte, die Nutzung im Rahmen eigener Schulungs-, Beratungs- oder Plattformangebote sowie die Entfernung oder Veränderung von Urheber-, Marken- oder sonstigen Schutzrechtsvermerken. Gesetzlich zwingend zulässige Nutzungen bleiben unberührt.
  • Logos, Marken und sonstige geschützte Kennzeichen des Anbieters dürfen ausschließlich mit vorheriger Zustimmung in Textform verwendet werden. Eine Nutzung zu Referenz-, Werbe- oder Marketingzwecken ist ohne gesonderte Vereinbarung nicht gestattet.
  • Personenbezogene Teilnahme-, Leistungs- oder Abschlusszertifikate dürfen vom jeweiligen Zertifikatsempfänger ausschließlich in unveränderter Form zu eigenen Nachweiszwecken verwendet und öffentlich dargestellt werden (z. B. Bewerbung, berufliches Profil, Website). Das im Zertifikat enthaltene Logo darf nur als Bestandteil des unveränderten Zertifikats genutzt werden. Eine isolierte, inhaltlich veränderte oder sonstige Bearbeitung des Zertifikats oder des Logos ist unzulässig.
  • Beauftragt ein Unternehmen Schulungs- oder Zertifizierungsleistungen für eigene Mitarbeiter, dürfen die ausgestellten personenbezogenen Zertifikate durch das Unternehmen ausschließlich zum Nachweis der persönlichen Qualifikation des jeweiligen Mitarbeiters verwendet werden, insbesondere im Rahmen bestehender Unternehmenszertifizierungen, Audits oder zur Erfüllung gesetzlicher oder normativer Anforderungen. Eine darüberhinausgehende Nutzung, insbesondere eine Nutzung zu Werbe- oder Marketingzwecken des Unternehmens, bedarf einer gesonderten Vereinbarung in Textform.
  • Soweit Inhalte über Online-Seminare, Webinare, digitale Kurse oder sonstige Plattformen bereitgestellt werden, wird das Nutzungsrecht ausschließlich dem jeweils registrierten Teilnehmer persönlich eingeräumt. Die Weitergabe von Zugangsdaten oder die Ermöglichung der Nutzung durch Dritte ist unzulässig. Der Kunde ist verpflichtet, Zugangsdaten vertraulich zu behandeln und vor dem Zugriff unbefugter Dritter zu schützen. Im Übrigen gelten ergänzend die Regelungen zum Kundenkonto. Der Kunde haftet für eine missbräuchliche Nutzung von Zugangsdaten aus seinem Verantwortungsbereich nach den gesetzlichen Vorschriften.
  • Soweit rechtlich zulässig, ist der Kunde nicht berechtigt, Inhalte ganz oder teilweise zur Entwicklung, zum Training, zur Programmierung, zur Verbesserung oder zum Anreichern von Systemen künstlicher Intelligenz, einschließlich generativer KI, oder für automatisierte Analyseverfahren zu verwenden oder durch Dritte verwenden zu lassen. Gesetzlich zwingend zulässige Nutzungen bleiben unberührt.
  • Mit Beendigung des Vertragsverhältnisses oder Ablauf des gebuchten Zeitraums erlöschen die eingeräumten Nutzungsrechte. Inhalte, die der Kunde selbst oder auf seine Veranlassung öffentlich zugänglich gemacht hat, sind unverzüglich zu entfernen, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.

Jugendschutz und Altersverifikation

 

  • Der Anbieter vertreibt altersbeschränkte Produkte und stellt altersbeschränkte Inhalte ausschließlich unter strikter Beachtung der jeweils geltenden jugendschutzrechtlichen Vorschriften zur Verfügung. Maßgeblich sind insbesondere die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes (JuSchG) sowie des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) in ihrer jeweils gültigen Fassung.
  • Der Zugang zu sowie der Erwerb von Produkten und Inhalten, deren Abgabe oder Zugänglichmachung nach den gesetzlichen Bestimmungen ausschließlich volljährigen Personen gestattet ist, ist nur solchen Kunden erlaubt, die das jeweils gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter erreicht haben. Minderjährigen ist der Zugriff und Erwerb ausnahmslos untersagt.
  • Der Anbieter stellt durch den Einsatz eines zuverlässigen, den gesetzlichen und aufsichtsrechtlichen Anforderungen entsprechenden Altersverifikationssystems sicher, dass der Kunde das jeweils erforderliche Mindestalter erreicht hat. Das Altersverifikationssystem gewährleistet eine eindeutige Identifizierung der natürlichen Person sowie eine verlässliche und überprüfbare Feststellung des Mindestalters vor Freischaltung des Zugangs oder vor Abschluss eines Erwerbsvorgangs.
  • Altersbeschränkte Inhalte werden dem Kunden erst nach vollständig abgeschlossener und erfolgreicher Altersverifikation zugänglich gemacht. Eine Nutzung, ein Abruf oder ein sonstiger Zugriff ohne vorherige Altersprüfung ist ausgeschlossen.
  • Die Auslieferung altersbeschränkter Waren erfolgt ausschließlich an den zuvor erfolgreich verifizierten volljährigen Kunden. Die Warenübergabe setzt eine persönliche Aushändigung sowie eine erneute Identitäts- und Altersprüfung des Empfängers im Zeitpunkt der Übergabe voraus.
    Die Übergabe erfolgt durch einen geeigneten Versand- oder Logistikdienstleister, der eine verbindliche und dokumentierte Identitäts- und Altersprüfung anhand eines amtlichen Lichtbildausweises sicherstellt. Eine Zustellung an Dritte, an Nachbarn, an Ablageorte, an Abholstationen oder vergleichbare Empfangsstellen ist ausgeschlossen.
  • Zu den altersbeschränkten Produkten im Sinne dieser Regelung zählen insbesondere Bild- und Tonträger, Datenträger, Druckerzeugnisse sowie digitale Medieninhalte, deren Abgabe oder Zugänglichmachung an Minderjährige nach den einschlägigen gesetzlichen Vorschriften unzulässig ist, insbesondere solche mit einer Altersfreigabe „ab 18 Jahren“ (FSK 18 / USK 18).

Bestellung und Lieferung von Waffen und Munition

 

  • Die Bestellung und Lieferung von Waffen, wesentlichen Waffenteilen und Munition im Sinne des deutschen Waffengesetzes (WaffG) setzt voraus, dass der Kunde das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter erreicht hat und sämtliche gesetzlichen Voraussetzungen für den Erwerb und den Besitz der jeweiligen Waffen oder der Munition erfüllt.
  • Soweit der Erwerb von Waffen, wesentlichen Waffenteilen oder Munition nach dem WaffG erlaubnispflichtig ist, insbesondere bei Gegenständen im Sinne der Anlage zum WaffG, ist der Kunde verpflichtet, über die jeweils erforderliche Erwerbs- und Besitzberechtigung zu verfügen. Der Anbieter weist auf die für den jeweiligen Erwerb maßgeblichen gesetzlichen Voraussetzungen in der Produktbeschreibung hin.
  • Mit Abgabe der Bestellung versichert der Kunde, dass er das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter erreicht hat, seine Angaben zu Name und Anschrift vollständig und wahrheitsgemäß sind und er über die waffenrechtliche Zuverlässigkeit und persönliche Eignung sowie – sofern gesetzlich erforderlich – über die erforderliche Erwerbs- und Besitzberechtigung verfügt.
  • Der Kunde hat dem Anbieter die für Erwerb, Lieferung oder Übergabe erforderlichen Nachweise rechtzeitig, vollständig und in gesetzlich zulässiger Form vorzulegen; hierzu zählt insbesondere bei erlaubnispflichtigen Waffen oder Munition die Vorlage der entsprechenden Erwerbserlaubnis im Original oder als amtlich oder notariell beglaubigte Kopie. Erfolgt der Nachweis nicht oder nicht rechtzeitig, ist der Anbieter berechtigt, die Vertragserfüllung oder Übergabe zu verweigern oder den Vertrag nach den gesetzlichen Vorschriften rückabzuwickeln.
  • Waffen, wesentliche Waffenteile und Munition dürfen ausschließlich vom jeweils berechtigten Kunden persönlich in Empfang genommen werden; eine Übergabe an Dritte, Bevollmächtigte oder sonstige Empfangspersonen ist ausgeschlossen.
  • Für Bestellung, Lieferung und Übergabe von Waffen, wesentlichen Waffenteilen und Munition gelten ergänzend die Regelungen zur Alters- und Identitätsverifikation gemäß dem Abschnitt „Jugendschutz und Altersverifikation“. Eine Übergabe erfolgt ausschließlich nach vollständig abgeschlossener und erfolgreicher Alters- und Identitätsprüfung des Kunden im Zeitpunkt der Übergabe.

Hinweise zum Widerrufsrecht

 

  • Die Informationen zum Widerrufsrecht für Verbraucher ergeben sich aus der Widerrufsbelehrung des Anbieters. Die Kunden werden hierüber rechtzeitig vor Vertragsschluss und entsprechend den gesetzlichen Vorgaben informiert.
  • Ein Widerrufsrecht besteht nicht, wenn der Verbraucher zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt außerhalb eines Mitgliedstaates der Europäischen Union (EU) oder des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) hat und die Lieferung oder Leistungserbringung ausschließlich außerhalb der EU bzw. des EWR erfolgt.
  • Die Regelungen dieser AGB lassen die gesetzlichen Widerrufs-, Rücktritts-, Kündigungs-, Gewährleistungs- und Mängelrechte sowie sonstige zwingende Rechte des Kunden unberührt. Diese gesetzlichen Rechte gehen den vertraglichen Bestimmungen im Zweifel vor.
  • Die Widerrufsbelehrung des Anbieters ist unter der folgenden Internetadresse abrufbar: https://www.dufs.biz/widerrufsbelehrung.

Gewährleistung und Haftung

 

  • Die Gewährleistung (Mängelhaftung) richtet sich, soweit nachfolgend nichts Abweichendes geregelt ist, nach den gesetzlichen Vorschriften.
  • Sofern für einzelne Produkte oder Leistungen zusätzlich zur gesetzlichen Gewährleistung eine Garantie gewährt wird, ergeben sich deren Inhalt und Umfang ausschließlich aus den jeweiligen Garantiebedingungen, die dem Kunden vor Vertragsschluss zur Verfügung gestellt werden.
  • Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Gleiches gilt bei der schuldhaften Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, bei arglistig verschwiegenen Mängeln sowie im Falle der Übernahme einer Garantie für die Beschaffenheit eines Produkts. Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
  • Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (sogenannter Kardinalpflichten) haftet der Anbieter dem Grunde nach ebenfalls. In diesen Fällen ist die Haftung jedoch auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
  • Bei leicht fahrlässiger Verletzung nicht wesentlicher Vertragspflichten ist eine Haftung des Anbieters ausgeschlossen.
  • Die vorstehenden Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter, Arbeitnehmer sowie sonstigen Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen des Anbieters.
  • Die gesetzlichen Rechte des Kunden im Falle von Mängeln, insbesondere Ansprüche auf Nacherfüllung, Rücktritt, Minderung sowie Schadensersatz im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen, bleiben durch die vorstehenden Haftungsregelungen unberührt.
  • Für Verträge über digitale Produkte bleiben insbesondere bestehende gesetzliche Aktualisierungs- und Informationspflichten des Anbieters sowie die hieran anknüpfenden gesetzlichen Gewährleistungs- und Haftungsregelungen uneingeschränkt bestehen.

Änderung der AGB

 

  • Der Anbieter ist berechtigt, diese AGB bei Dauerschuldverhältnissen (d. h. bei Verträgen, die auf eine fortlaufende Leistungserbringung gerichtet sind) mit Wirkung für die Zukunft zu ändern oder zu ergänzen, sofern hierfür ein sachlicher Grund besteht und die Änderung unter Berücksichtigung der berechtigten Interessen des Kunden zumutbar ist. Ein sachlicher Grund liegt insbesondere vor, wenn
    • die Änderung erforderlich ist, um die AGB an das geltende Recht anzupassen, insbesondere im Falle einer Änderung der Rechtslage oder höchstrichterlichen Rechtsprechung;
    • die Änderung erforderlich ist, um zwingenden gerichtlichen oder behördlichen Entscheidungen nachzukommen;
    • neue Dienstleistungen, Dienstleistungselemente sowie technische oder organisatorische Änderungen eine Anpassung oder Ergänzung der AGB erforderlich machen;
    • die Änderung ausschließlich zugunsten der Kunden erfolgt.
  • Gegenüber Kunden, die Unternehmer sind, können Änderungen der AGB auch über die in Absatz a) genannten Fälle hinaus vorgenommen werden, sofern die Änderungen zumutbar, angemessen und sachlich gerechtfertigt sind.
  • Der Anbieter übermittelt den Kunden die geänderten AGB spätestens zwei Wochen vor Inkrafttreten in Textform per E-Mail. Gegenüber Verbrauchern gelten die Änderungen nur dann als genehmigt, wenn der Kunde den Änderungen nicht innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Mitteilung widerspricht und der Anbieter den Kunden in der Änderungsmitteilung ausdrücklich, gesondert und hervorgehoben auf das bestehende Widerspruchsrecht, die hierfür geltende Frist sowie auf das dem Kunden im Falle wesentlicher Vertragsänderungen zustehende Kündigungsrecht hingewiesen hat. Im Falle eines fristgerechten Widerspruchs bleiben die bisherigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen unverändert bestehen; der Anbieter behält sich in diesem Fall vor, das Vertragsverhältnis unter Einhaltung der vertraglich oder gesetzlich vorgesehenen Kündigungsfrist zu beenden. Unberührt bleibt die Möglichkeit des Kunden, den geänderten Allgemeinen Geschäftsbedingungen ausdrücklich zuzustimmen.

Datenschutz

 

  • Es gilt die Datenschutzerklärung des Anbieters.
  • können die Datenschutzerklärung des Veranstalters unter der folgenden Internetadresse aufrufen: https://www.dufs.biz/datenschutz/.

Schlussbestimmungen

 

  • Die Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden, sofern dieser Unternehmer ist, unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
  • Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten der Sitz des Anbieters. Der Anbieter bleibt berechtigt, einen anderen gesetzlich zulässigen Gerichtsstand zu wählen.

Verbraucherstreitbeilegung

 

Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.

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